Ratgeber · SEO & KI-Suche · 1 Min.
/ Kurz gesagt
Das Problem lag nicht in den Kampagnen, sondern im Shop dahinter. Erst Umzug und saubere Daten, dann Shopping-Anzeigen. Danach hat sich der Werbeertrag pro Euro vervielfacht.
Durstladen
Eine Kosmetikmarke wollte mehr über Google Shopping verkaufen. Das Problem lag aber nicht in den Kampagnen, sondern im Shop dahinter: langsam, technisch veraltet, Produktdaten lückenhaft. Wir haben zuerst den Shop umgezogen und neu aufgebaut und erst danach Shopping-Anzeigen und Produktfeed eingerichtet. Der Werbeertrag pro Euro hat sich danach vervielfacht.
Google Shopping wirkt wie ein Werbe-Thema: Budget, Gebote, Kampagnen. In Wahrheit ist es eine Kette. Der Feed zeigt das Produkt, die Anzeige bringt den Klick, die Produktseite entscheidet über den Kauf. Ist ein Glied schwach, verpufft das Budget. Bei dieser Marke waren gleich mehrere schwach: Ladezeit, Produktdaten und Checkout.
| Problem im Shop | Folge in der Kampagne |
|---|---|
| Langsame Seiten | Teure Klicks, die abspringen |
| Fehlende Produktdaten | Schlechte Platzierung oder abgelehnte Produkte |
| Kein Vertrauen auf der Produktseite | Klicks ohne Käufe |
| Hakender Checkout | Verlorene Warenkörbe trotz bezahltem Klick |
Laufen deine Anzeigen, aber der Umsatz bleibt aus? Wir prüfen zuerst, ob dein Shop die Besucher überhaupt verwerten kann.
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