Ratgeber · Umsatz & CRO · 1 Min.
/ Kurz gesagt
Vier Listen, vier Formulare und eine Abrechnung nach Profilen: Wann einfache E-Mail-Abläufe mit Shopifys eigenen Werkzeugen günstiger laufen und wann ein spezialisiertes Tool die bessere Wahl bleibt.
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Ein Veranstalter mehrerer Märkte nutzte ein externes E-Mail-Tool für vier getrennte Listen, jede mit eigenem Anmeldeformular und eigener Bestätigungsmail. Abgerechnet wurde nach der Zahl aller gespeicherten Profile, auch derer, die gar keine Werbung bekommen sollten. Die Kosten stiegen, obwohl die Anforderungen einfach blieben. Unser Vorschlag: die Listen mit Shopifys eigenen Werkzeugen für Formulare, Automationen und E-Mails neu aufbauen. Vier Formulare, vier Segmente, vier einfache Bestätigungsstrecken. Danach wäre das externe Tool nicht mehr nötig.
Externe E-Mail-Tools sind stark, wenn es um komplexe Strecken, viele Bedingungen und tiefe Auswertungen geht. Wer aber nur Anmeldungen sammelt, eine Bestätigung verschickt und gelegentlich einen Newsletter an eine bestimmte Liste sendet, bezahlt oft für Funktionen, die er nicht nutzt. Dazu kommt die Abrechnung nach Profilen: Jeder Kontakt kostet, auch wenn er nie eine Werbemail erhält.
Der wichtigste Gedanke: Die Trennung der Listen passiert nicht erst beim Versand, sondern schon bei der Anmeldung.
So braucht es keine vier Shops und keine manuell gepflegten Listen.
In diesen Fällen lohnt sich ein spezialisiertes Tool. Für einfache Anmeldungen und Bestätigungen oft nicht.
Fragst du dich, ob dein E-Mail-Tool zu deinem Bedarf passt? Wir schauen uns Listen, Formulare und Kosten an und sagen dir, ob ein schlankeres Setup reicht.
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