Ratgeber · Migration · 1 Min.
/ Kurz gesagt
Seiten in WooCommerce, Checkout in Shopify: Das funktionierte, aber Daten und Kunden lagen verteilt. Warum wir alles auf ein System zusammengelegt haben.
Durstladen
Eine Marke lief mit einem WooCommerce-Shop für die Seiten und einem Shopify-Checkout für den Kauf. Das funktionierte, aber Kunden, Bestellungen und Daten lagen verteilt. Jede neue Funktion musste in zwei Systemen gedacht werden. Wir haben alles auf Shopify zusammengelegt. Seitdem kommen neue Funktionen auf einer stabilen Basis dazu, statt auf einem Provisorium.
Solche Mischlösungen entstehen selten geplant. Irgendwann sollte der Checkout besser werden, also kam Shopify dazu. Der alte Shop blieb, weil er ja lief. Aus einem kurzfristigen Workaround wurde über die Jahre die eigentliche Architektur. Die Folgen: zwei Kundendatenbanken, Bestellungen an zwei Orten, Plugins und Apps, die sich gegenseitig nicht kennen.
Wir haben nicht einfach das alte Aussehen in Shopify nachgebaut. Wir haben Shop, Checkout und Kundenführung gemeinsam neu gedacht und auf ein System gebracht:
Jede dieser Funktionen wäre im alten Setup ein eigenes kleines Integrationsprojekt gewesen. Auf einem System waren es Einrichtungsaufgaben.
Läuft dein Shop über mehrere Systeme? Wir prüfen, ob Zusammenlegen sinnvoller ist als der nächste Workaround.
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