Ratgeber · B2B · 1 Min.
/ Kurz gesagt
Unter einem Markennamen stecken oft mehrere Systeme. Warum wir eine ERP-Anbindung nach der genauen Version planen und nicht nach dem Namen.
Durstladen
Bei einer Anfrage wollte ein Händler seine Warenwirtschaft mit Shopify verbinden. Der Name des Herstellers war schnell genannt. Erst bei genauerem Nachfragen zeigte sich: Der Hersteller hat mehrere Produkte unter derselben Marke. Für eines gibt es eine fertige Shopify-App, für die Version, die der Händler einsetzt, nicht. Dort führt der Weg über einen Connector eines Drittanbieters, und der setzt einen bestimmten Shopify-Tarif voraus. Wir haben die Lösung deshalb auf Basis der genauen Version geplant, nicht des Markennamens.
Viele Softwarehersteller führen unter einem Namen mehrere Produkte: eine Cloud-Lösung, eine Installation im Büro, verschiedene Ausbaustufen. Für die Integration sind das völlig unterschiedliche Systeme. Wer nur den Markennamen hört und eine passende App findet, plant im schlimmsten Fall mit einer Anbindung, die für das tatsächlich genutzte Produkt gar nicht funktioniert.
| Fertige App | Connector eines Drittanbieters | |
|---|---|---|
| Einrichtung | Meist schnell, im App Store installierbar | Mit Abstimmung beim Anbieter |
| Kosten | Oft im ERP-Abo enthalten oder günstig | Eigene Lizenz, teils höherer Shopify-Tarif |
| Flexibilität | Fester Funktionsumfang | Oft mehr Einstellmöglichkeiten |
| Zuständigkeit | Hersteller | Connector-Anbieter |
Willst du deine Warenwirtschaft an Shopify anbinden? Wir prüfen zuerst, welches System du genau nutzt und welche Anbindung dazu passt.
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