Ratgeber · B2B · 1 Min.
/ Kurz gesagt
Ware bei Dienstleistern und bei Amazon, und der Wunsch: ein Schalter, alles synchron. Warum zuerst klar sein muss, was wo liegt, sonst verkauft der Shop Ware, die nicht da ist.
Durstladen
Ein Händler lagerte seine Ware an mehreren Orten: bei Logistikdienstleistern und zusätzlich bei Amazon. Der Wunsch war verständlich: alle Bestände automatisch in Shopify, ein Schalter, fertig. So einfach ist es nicht. Bevor ein automatischer Abgleich läuft, muss klar sein, welcher Bestand wo liegt und welcher Artikel woher versendet wird. Sonst verkauft der Shop Ware, die nicht da ist.
Derselbe Artikel kann an mehreren Orten liegen, mit unterschiedlichen Mengen. Manche Artikel gibt es nur in einem Lager. Und Amazon meldet Bestände anders als ein Logistikdienstleister. Wer das alles in einen Topf wirft, bekommt eine Zahl, die nichts bedeutet.
Ein falsch eingestellter Abgleich kann Bestände doppelt zählen oder auf null setzen. Im ersten Fall verkaufst du Ware, die nicht da ist. Im zweiten verkaufst du gar nicht, obwohl das Lager voll ist. Beides fällt oft erst auf, wenn Kunden sich beschweren.
Liegt deine Ware an mehreren Orten? Wir bauen die Bestandslogik so, dass dein Shop weiß, was wirklich verfügbar ist.
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