Ratgeber · Store bauen · 1 Min.
/ Kurz gesagt
Für Shopify sind „Farbe“ und „Farben“ zwei verschiedene Dinge. Warum Filter und Farbfelder an Datenregeln hängen und wie dein Team sie selbst einhält.
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In einem Modeshop sollten Kunden nach Farben filtern und auf der Produktseite die Farben als kleine Farbfelder sehen. Im Frontend wirkt das wie eine einfache Funktion. Dahinter stecken aber zwei verschiedene Datenebenen, die beide exakt gepflegt sein müssen. Heißt die Option einmal „Farbe“ und einmal „Farben“, greift die Darstellung nicht. Wir haben die Struktur aufgebaut und mit dem Team eine klare Datenregel festgelegt, damit neue Produkte später ohne Hilfe richtig angezeigt werden.
Für Shopify sind „Color“, „Farbe“ und „Farben“ drei verschiedene Dinge. Das Theme sucht nach genau der Bezeichnung, die eingestellt ist. Weicht ein Produkt davon ab, fehlt das Farbfeld, oder der Filter zeigt das Produkt nicht an. Für den Kunden sieht der Shop dann einfach kaputt aus.
| Ebene | Wofür | Wo gepflegt |
|---|---|---|
| Filter | Kollektionen nach Farbe eingrenzen | Zusatzfeld am Produkt |
| Farbfeld | Auf der Produktseite zwischen Farben wählen | Variantenoption „Farbe“ |
Beide hängen zusammen, sind aber technisch getrennt. Wer nur eine Ebene pflegt, bekommt entweder einen Filter ohne Farbfelder oder Farbfelder, die der Filter nicht kennt.
Funktionieren Filter oder Farbfelder in deinem Shop nur manchmal? Wir finden die Ursache in den Daten und legen Regeln fest, die dein Team selbst einhalten kann.
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