Ratgeber · Store bauen · 1 Min.
/ Kurz gesagt
Einzelstücke passen nicht in eine Produktseite mit Varianten. Statt eines zweiten Shops reichten eine eigene Vorlage und eine eigene Kollektion.
Durstladen
Eine Modemarke hatte neben ihrer Kollektion auch Einzelstücke: Teile, die es nur einmal gibt. Sie wie normale Serienprodukte zu behandeln, hätte nicht gepasst. Sie brauchten eine andere Präsentation und einen anderen Weg zum Kauf, mit Anfrage und Abholung. Die Lösung war kein zweiter Shop und keine aufwendige Automatik, sondern eine eigene Vorlage und eine eigene Kollektion.
Ein Einzelstück hat keine Größenauswahl, keine Farbvarianten und keinen Nachschub. Wer es sieht, will oft erst fragen: Wie fällt es aus, kann ich es anprobieren? Eine normale Produktseite mit Varianten und Kaufen-Button wirkt dafür falsch.
Bewusst nicht gebaut haben wir eine automatische Logik auf Variantenebene. Sie hätte mehr Wartung gebracht als Nutzen.
Hast du Produkte, die nicht ins Raster passen? Wir finden den einfachsten Weg, sie richtig zu zeigen.
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